Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Das Sägen

Herausgegeben von in Hochzeitstradition ·
Tags: TraditionenBräucheKircheZeremonie
Meist wird der Brauch des gemeinsamen Sägens direkt nach der Trauung vor der Kirche oder dem Standesamt begangen. Dabei wird ein auf einem Sägebock liegender Holzstamm gemeinsam vom Brautpaar zersägt. Eine Schrotsäge findet hierfür in der Regel Verwendung. Denn diese Säge hat an beiden Enden einen Griff. Braut und Bräutigam ziehen jeweils abwechselnd von einer Seite, damit sich die Säge nicht verhakt. Gelingt es dem frisch vermählten Paar zusammen den Baumstamm zu teilen, werden sie auch in der Ehe gleichberechtigt und gemeinsam Aufgaben bzw. Arbeiten meistern.




Tauben fliegen lassen

Herausgegeben von in Hochzeitstradition ·
Tags: TraditionenBräucheHochzeitsfeierZeremonieKirche
Weiße  Tauben sind zum einen ein Symbol des Friedens, zum anderen ein Zeichen  für Liebe, Treue und Fruchtbarkeit. Ein Taubenpaar, das sich einmal  gefunden hat wird ewig zusammenbleiben und immer an ihren „Heimatort“  zurückkehren – so heißt es. Deshalb organisieren Freunde oder Verwandte  des Brautpaares oftmals Tauben, die nach der Trauung vom Brautpaar  freigelassen werden.  Dabei treten Braut und Bräutigam meist gemeinsam  an den Taubenkorb heran, um diesen zusammen zu öffnen.
 




Reiswerfen

Herausgegeben von in Hochzeitstradition ·
Tags: TraditionenBräucheHochzeitsfeierKircheZeremonie
Vor allem bei kirchlichen  oder auch freien Trauungen wird das Brautpaar beim Auszug mit Reis beworfen. Damit wünschen die Gäste dem jungen Glück eine fruchtbare und kinderreiche Ehe. Das Reiswerfen ist aus mehreren Gründen allerdings nicht mehr so beliebt: In Bezug auf den Hunger in der Welt wird auf das Werfen von Lebensmitteln meist verzichtet. Aber auch Tierschützer sind gegen das Reiswerfen. Die anschließend herumliegenden Reiskörner können von Vögeln aufgepickt werden und in deren Mägen aufquellen. Deshalb gibt es für diese Tradition mittlerweile andere, schöne Alternativen: Beispielsweise kann das Brautpaar klassisch mit Blumen, Blütenblättern oder Konfetti beworfen werden. Absolut im Trend liegen derzeit allerdings Seifenblasen, als Symbol für Träume und Wünsche an das neue Ehepaar. Dazu werden vor der Zeremonie kleine Seifenblasen-Fläschchen an die Gäste verteilt, die dann beim Auszug gepustet werden. Dies wirkt enorm dekorativ und sorgt für einen romantisch-feierlichen Rahmen. Zudem werden auf vielen Hochzeiten Luftballons – oft in Herzform - die mit Helium gefüllt sind, und an welche Wünsche für das Brautpaar gehängt werden, von der Festtagsgesellschaft steigen gelassen.



Das Erste-Hilfe-Set am Hochzeitstag

Herausgegeben von in Hochzeitstag ·
Tags: ErsteHilfeBrauttascheHochzeitsfeierZeremonie
In  Ihrer Brauttasche lassen sich natürlich die nötigsten Utensilien wie  Taschentücher für Freudentränen, Lippenstift und Rouge verstauen. Damit  Sie bestens vorbereitet sind und auch für unvorhersehbare Missgeschicke  an Ihrem Hochzeitstag gewappnet sind, empfiehlt es sich zusätzlich eine  kleine Notfalltasche zusammenzupacken. Damit Sie diese nicht selbst  herumtragen müssen vertrauen Sie die Tasche Ihrer Trauzeugin, Mutter,  Schwester oder besten Freundin an. Darin sollten Sie Folgendes  verstauen:

 
Taschentücher:
Ob in Papierform oder aus feinem Stoff mit Spitzenrand – Taschentücher sollten für Freudentränen immer griffbereit sein.
 
Make-Up-Artikel:
Sie  werden an diesem besonderen Tag vor allem Ihrem Mann viele Küsse  schenken und mit Ihren zahlreichen Gästen anstoßen. Hierfür bietet es  sich an, dass Sie Ihre Lippen jederzeit mit Lippenstift oder Lipgloss  nachschminken können. Dasselbe gilt natürlich auch für Make-Up, Rouge,  Eyeliner, Deodorant etc.
 
Bürste und Haarnadeln:
Die  meisten Frauen lassen sich für den großen Tag ihre Haare zwar extra vom  Frisör hochstecken und frisieren. Sollte trotzdem eine Strähne aus der  Frisur gleiten, können Sie diese mit einer kleinen Haarnadel und etwas  Haarspray wieder kunstvoll hin drapieren und gleichzeitig Ihrer Frisur  neuen Halt verleihen.
 
Personalausweis:
Es  schadet nie das Ausweisdokument dabei zu haben und bei der  standesamtlichen Trauung müssen Sie sich sowieso persönlich ausweisen  können.
 
Pfefferminzbonbons:
Sie  sorgen für frischen Atem zwischendurch. Kaugummis eignen sich an diesem  Tag nicht, weil Sie viel fotografiert werden und sich mit Ihren Gästen  unterhalten wollen. Gleichzeitig bewahren Sie die Bonbons davor, in der  Kirche bzw. bei der Trauung einen trockenen Mund zu bekommen.
Ein Mittel gegen Kopfweh:
Natürlich  dürfen Sie an Ihrem Hochzeitstag das ein oder andere Glas Sekt trinken  und ausgelassen mit Ihren Gästen feiern. Falls Sie wetterfühlig sind  oder Sie unvorhersehbare Kopfschmerzen bekommen, kann es nicht schaden,  ein leichtes Schmerzmittel griffbereit zu haben. Nichts wäre  ärgerlicher, als sich an Ihrem Freudentag mit Kopfschmerzen  herumzuplagen. Am schnellsten sollen übrigens wasserlösliche  Brausetabletten wirken. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie aber Ihren Arzt oder Apotheker.
 
Traubenzucker:
Der  Hochzeitstag ist der wohl aufregendste und schönste Tag im Leben einer  Braut, an welchem diese oftmals vergisst ausreichend zu Essen und zu  Trinken. Traubenzucker kann gegebenenfalls schnell helfen den Kreislauf  zu stabilisieren und wieder in Schwung zu kommen.
 
Ersatzstrümpfe:
Nichts  ist ärgerlicher als eine Laufmasche an diesem Freudentag. Seien Sie  deshalb vorbereitet, dass Sie notfalls die Strumpfhose oder die Strümpfe  wechseln können. Eventuell reicht es sogar ein bisschen Klarlack auf  den Riss zu geben, damit die Masche nicht weiter zieht.
 
Mini-Nähset:
Damit  können Sie textile Unfälle schnell und gekonnt ausbessern bzw.  reparieren. Meist hilft sogar schon eine einfache Sicherheitsnadel, um  beispielsweise einen Riss am Saum in Ordnung zu bringen.
 
Blasenpflaster und Pflaster:
Es  empfiehlt sich natürlich die Brautschuhe vor der Hochzeit ausreichend  einzulaufen. Sollten Sie dennoch eine Blase oder wunde Stellen bekommen,  können Sie mit Hilfe eines Blasenpflasters weiterhin mit Ihrem Liebsten  durch die Nacht tanzen.
 
Notfallnummern:
Falls  etwas nicht nach Plan verläuft oder etwas Unvorhergesehen passiert, ist  es wichtig, dass Sie schnell reagieren können. Notieren Sie sich die  wichtigsten Telefon- und Handynummern, damit Sie notfalls den Pfarrer,  den Fotografen, die Location, den Partyservice, den DJ, die Band etc.  informieren können.
 
Brille, Handy, Geldbörse und Hausschlüssel:
Für den Fall, dass diese Dinge gebraucht werden.



Die Ehe-Ringe

Herausgegeben von in Hochzeitsplanung ·
Tags: EheRingeZeremonieTrauung
B1ereits seit der Antike tragen verheiratete Paare Ringe als Zeichen ihrer Liebe. Der Ring in Kreisform hat kein Ende und steht symbolisch für etwas Unendliches sowie Verbundenheit. Der Brauch den Ring am dafür typischen „Ringfinger“ zu tragen, hat sich bis heute erhalten.
 
Ob  Sie sich ihre Trauringe individuell von einem Goldschmied fertigen  lassen oder Ringe beim Schmuckhändler wählen - sie sind schon lange  nicht mehr nur rund und klassisch aus Gelbgold gefertigt. Mittlerweile  sind die Gestaltungsmöglichkeiten der Eheringe vielfältig wie nie:  Verschiedenste Materialien, unzählige Muster und detailverliebte  Gravuren sind möglich. Für den Handschmuck wird gerne Gold, Platin,  Edelstahl, Zirkon-Keramik oder sogar Holz verwendet. Auch Kombinationen  aus den hochwertigen Materialien sind möglich. Die Ringaußenseite kann  zusätzlich noch mit schmückenden Brillanten oder Diamanten und einer  Fassungsart versehen sein. Vor allem Frauen wünschen sich ein  hochwertiges Extra in Form eines edlen, geschliffenen Steines. Die  Qualität eines Diamanten richtet sich nach dessen Reinheit und Farbe.  Mit Karat wird das Gewicht des Diamanten angegeben, welcher auch den  Preis mit beeinflusst. Der Innenring eignet sich bestens für Gravuren  und Initialen. Beliebt sind dabei das Hochzeitsdatum und der Name des  Ehepartners.
 
Sie  können ihre Ringe also ganz nach Ihrem persönlichen Geschmack und Stil  wählen. Der Ring sollte sich auf jeden Fall ergonomisch in die  Handschräge schmiegen. Dies sorgt nicht nur für eine tolle Optik,  sondern garantiert auch einen hervorragenden Tragekomfort.
 
In  Deutschland wird der Ehering traditionell rechts getragen. Natürlich  können Sie ihn aber - wie in Amerika und England üblich - auch links  tragen.
 
Die Ringe  werden heute oft nach der Eheschließung wechselseitig vom Partner mit  den Worten „Trage diesen Ring als Zeichen unserer Liebe und Treue“  angesteckt.
 
Wir  empfehlen Ihnen diese besonderen Ringe in einem Fachgeschäft zu kaufen.  Dies ist ein feierlicher und schöner Moment bei den  Hochzeitsvorbereitungen, welchen Braut und Bräutigam gerne gemeinsam  erleben möchten. So können Sie Ihre Wünsche und Vorstellungen konkret  mit dem Anbieter besprechen und umsetzen lassen. Selbst nach der  Hochzeit stehen Ihnen meistens dort noch weitere Serviceleistungen zur  Verfügung:  Eine nachträgliche Weitenanpassung, das Einsetzen von  weiteren Diamanten oder eine Grundreinigung bzw. Aufpolierung der  Ringe.



Ihre Trauungzeremonie

Herausgegeben von in Hochzeitstag ·
Tags: HochzeitszeremonieZeremonieFreieTrauungPfarrer
Die Trauungszeremonie wird nach wie vor gerne traditionell durchgeführt. Also in einer Kirche mit Pfarrer geheiratet.
Aber auch die freien Trauungen nehmen immer mehr zu - besonders sind sie bei einer zweiten Hochzeit oder zur Erneurung des Eheversprechens beliebt.
Sie sollten also zunächst für die Art der Trauung entscheiden. Hier ist es auch hilfreich Gespräche mit der Familie oder den engen Freunden zu führen.

Anschließend sollten Sie einen Ort bzw. eine Kirche für die  Trauung auswählen und ein Gespräch mit dem Theologen oder Pfarrer  führen. Dort können Sie besprechen, was Sie alles in der Kirche machen wollen oder können, Wie die Zeremonie ablaufen kann (Musik, Lieder, Trauspruch, Fürbitten); ob z.B. eine eigene Band/Musik/Sänger in der Kirche erlaubt sind.
Was wollen Sie vor der Kirche/Location organisieren? Reiswerfen, Luftballon, etc.



Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü